Die Nacht vor Dreikönig gilt als die gefährlichste der Raunächte. Im Süden Deutschlands und in Österreich machten die sogenannten Perchtenumzüge die Straßen unsicher. Auch bei Tage war es üblich, von Haus zu Haus zu ziehen, um Gaben einzusammeln. Man nennt das “Heischebrauch”. Das neue Jahr ruckelt sich also ein mit Liedern und Lärm, mit Sprüchen und Schabernack.
Nun nimmt der Weltenlauf wieder an Fahrt auf, das Rad des Jahres beginnt sich wieder zu drehen.
Egal, was dir die Zukunft bringt: Wage mehr Wildheit. Hierzu laden wir dich im Februar zu einer richtig abenteurlichen Folge mit Wildnispädagogin Sabine Liedtke ein.
Das heutige Ritual
Heute ist noch einmal ein guter Tag um die letzten Tage zu reflektieren. Gehe noch einmal in dich und lasse die Tage Revue passieren. Wenn du magst, räucherst du heute noch einmal dein Haus oder deine Wohnung.
Stimme dich in einer kleinen Meditation anschließend noch einmal auf das neue Jahr ein und gebe dich dem neuen Jahr voller Vertrauen hin. Es wird alles so kommen wie es gut für dich sein wird. Und ich weiß jetzt schon, dass dieses Jahr ein ganz besonderes Jahr für dich werden wird.
Tipp
Feiere mit uns die alten Jahreskreisfeste und verbinde dich regelmäßig mit dem Rhythmus der Natur. Mehr Infos findest du hier:
https://jahreskreisfeste-feiern.de/